Geld und Güter sind für alle genug auf der Welt!

Nahezu jedes Kind, das zur Welt kommt, wird zunächst freudig begrüßt und willkommen geheißen. Es wird als neues Wesen empfangen und umsorgt auch mit der Hoffnung, das jedes Kind der Welt etwas Neues bringen, ja sogar die Welt etwas besser machen könne.

Doch nicht nur die Eltern, sondern auch die gesamte Gesellschaft sind zunächst motiviert, die neu angekommenen Erdenbürger zu beschützen und zu fördern, sind sie doch die zukünftigen Versorger der älteren Generation.

Um aber auf Dauer ein erfülltes und erfolgreiches Leben führen zu können, braucht jeder Mensch eine sinnvolle Tätigkeit, die seinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht. Und da jeder Mensch anerkannt und geliebt werden möchte, ist er von Natur aus auch gerne bereit, dafür etwas für die anderen Menschen zu tun.

Ein Mensch, der im Leben nichts für seine Mitmenschen leistet, dessen Seele wird krank. Aber auch jeder andere Mensch, der für seine Mitmenschen etwas tut, das auf Dauer nicht seinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht, dessen Seele wird ebenfalls krank.

Doch leider gibt es in unserer Gesellschaft immer noch die Doktrin, dass Geld nur der bekommen solle, der etwas leistet. Aber das stimmt in der Realität nicht, denn das meiste Geld wird z. B. durch Börsen-Spekulationen verdient, durch seichtes Unterhaltungs-Angebot vieler Medien und nicht zuletzt durch Rüstungsproduktion oder unverantwortliche Ausbeutung irdischer Ressourcen zur Gewinnung von fossiler Energie. Pflegekräfte, Arbeiter, Angestellte und viele andere bodenständige Berufe haben im Verhältnis zu ihrem Einsatz das geringste Einkommen.

Um ein friedliches, sinnvolles und menschenwürdiges Zusammenleben gewährleisten zu können, wäre es dringend nötig, keine künstliche Einteilung mehr in gut- oder weniger gut bezahlte Berufe zu machen und auch keine Trennung mehr zwischen Erwerbsamkeit, Familien- oder Sozialarbeit und schließlich Ehrenamt oder Kulturarbeit zu ziehen.

Wie aber ist eine solche Notwendigkeit zu finanzieren? Denn um zu überleben, benötigt jeder eine bestimmte Summe Geld. Nicht umsonst heißt es: „Geld regiert die Welt!“ Aber Geld ist weder gut noch böse, sondern völlig neutral. Schließlich hängt es immer von jedem Menschen selbst ab, wie er es einsetzt bzw. was er damit unterstützt und fördert.

Eine großartige und nahezu befreiende Idee war, Geld eines Tages als erleichterndes Zahlungsmittel einzusetzen, denn kaum jemand kann sich heute noch so richtig vorstellen, ein paar Schuhe gegen einen Ziegenbock einzutauschen.

Doch viele Menschen leben heute in einem fast unvorstellbaren Überfluss, während andere Menschen verhungern. Immer wieder hört man Stimmen nach einer gerechten „Umverteilung“ des Geldes. Doch mal ehrlich, wer gibt schon gerne seinen erreichten Lebensstandard zugunsten hungernder Menschen auf, die meist weit weit weg leben?

Obwohl schon längst erwiesen ist, dass alle natürlichen und sozialen Ressourcen dieser Erde ausreichen würden, um der derzeitigen Weltbevölkerung von ca. 7 Milliarden Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen, ist eine Umverteilung bis heute nicht durchführbar.

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